Pastors Bio
Wegstationen: Pastor Jens Stangenberg
1965 in Hamburg geboren
1971/1979 Kindheitsprägung in einer Elim-Gemeinde, Hamburg-Harburg im Rahmen des Bundes Ev.-Freikirchlicher Gemeinden
1979/1984 Intensive Jugendarbeit, Kreativbereich, Hamburg im Rahmen des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden
1984 Abitur, Friedrich-Ebert-Gymnasium in Hamburg-Harburg
1984/1985 Unterstützung einer Gemeindegründung in Augsburg
im Rahmen des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden
1985/1991 Gemeindliche Jugendarbeit,
Hamburg im Rahmen des Bundes Ev.-Freikirchlicher Gemeinden
1985/1988 Studium der Evangelischen Theologie an der Universität Kiel und Hamburg
1988/1991 Weiterstudium am Theologischen Seminar der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R., Hamburg
1991/1994 Vikariat (Pastor mit Schwerpunkt 'Junge Gemeinde'), Bremen-Barkhofviertel (EFG Kreuzgemeinde)
1994/2005 Gemeindegründungs- und -aufbauarbeit, Lilienthal (EFG Philippusgemeinde)
seit 2005 Gemeindegründungsprojekt Zellgemeinde Bremen, Zweiggemeinde der EFG HB-Blumenthal, Christusgemeinde
seit 2009 Reduzierung auf eine halbe Pastorenstelle, Freiberufliche Arbeit: "Stangenberg-Webdesign"
04/2010 Zertifiziert als TYPO3-Integrator. TYPO3 ist ein Content Management System zur Erstellung und Verwaltung von Websites.
05/2010 Die Evangelisch-Freikirchliche Zellgemeinde Bremen wird als selbstständige Gemeinde im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland KdöR anerkannt.
   
   
 
Veröffentlichungen

Tanz auf der Fontäne – Christliche Spiritualität in der Postmoderne und der Zukunft
(C & P Verlag 2009, 286 Seiten, € 15,95)
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Gottes Heim-Suchung - Wie der Ewige uns nach Hause holt (S.201 - 210);
in: Zeitgeist 2 - Postmoderne Heimatkunde; Herausgegeben von: Tobias Faix, Thomas Weißenborn, Peter Aschoff (Franke-Buchhandlung 2009, 319 Seiten, € 14,95)


Spirituell, aber nicht religiös. - Wie postmoderner Glaube aussehen muss;
in: AUFATMEN 2/2007, S.74-77.
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Nie mehr zurück! - Zellgruppengemeinde, ein Netzwerk sich multiplizierender Kleingruppen.
in: AUFATMEN 1/2000, S.76-79.
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